am 6. Juli 2023 Indem ich nun schließlich das Zitat "Die That ist alles, nichts der Ruhm" aufspüre - es stammt nicht von Schiller, sondern aus dem zweiten Teil von Goethes Faust, meine ich in diesen Versen die große Reimkunst des Dichters zu erkennen; frage mich aber nach dem Sinn der Geschichte, des Stoffes. Wird hier wirklich vom allgemein Menschlichen gedichtet, oder sind es Offenbarungen dessen das vorübergehend und zufällig das Gemüt des Dichters bewegt? Und wie sinnvoll und einschlägig wäre das? Vielleicht kaum der Mühe wert zu schreiben noch zu lesen.