Mein ganzes Leben lang sehne ich mich nach dir Stolze unnahbare Physik, wie eine Frau Mit der ich mich verheiraten (vereinigen) möchte. Ach, und doch sind wir nicht einmal verlobt Indessen ich verstört von Begier Von Woche zu Woche die Hochzeit bestimmen dächte Wie manch andres im Leben, es war nichts als ein Traum das als Kind ich ersehnte unter dem Baum, mal war er Eiche, mal Tanne, was blieb war die Linde Erinnrung und Hoffnung zugleich dem einsamen Kinde. Und nun am Lebensabend komm ich zu dir zurück Bin werder traurig noch froh, es ist das Geschick Fast hörte ich auf mit dem Wunsch alles zu wissen, Ich fühl meinen Kopf, er liegt schwer aufdem Kissen. Bin kaum in der Lage das Bein zu bewegen Ich warte auf nichts als den ewigen Segen Und doch das Denken will nicht gelingen; zu Ende zu bringen; ich sehe die Sterne ich möchte am liebsten die Nebel durchdringen und würde so gerne in weitester Ferne im Dunkel erfahren von Dingen verborgen es ist schon sehr spät; lass fahren die Sorgen, ich kann nicht mehr singen, die Kehle ist alt, mein Herz ist zu voll, die Hände sind kalt, Ich begrüße dich gerne, doch hat's keine Not das Ende ist hier, willkommen mein Tod.