Es stimmt ja, dass die geistige Welt in der ich lebe, und in der ich meine zuhause zu sein, eine Versammlung von Helden ist die mir vorbildlich sind, die sich mir als "role models" aufdrängen, und die mir nahelegen ihren Ruhm als Maßstab des Wertes meiner Gedanken, meiner Gefühle, meines Lebens entgegenzunehmen. Mit dem Ergebnis, dass ich meine mich mit der eigenen Unwürdigkeit, Minderwertigkeit abfinden zu müssen. Das ist ein wichtiger Punk dem weiteres Nachdenken gebührt, nicht aber jetzt, inmitten dieser Nacht. Nicht alle, nicht die Meisten können berühmt sein. Im Gegenteil, je geringer die Anzahl der Helden, desto größer ist der Ruhm des Einzelnen, und je zahlreicher umso geringer. Und tatsächlich erscheint der Ruhm wie Ware begrenzten Wertes und beschränkter Menge, ein Gut das unter denen die es besitzen verteilt ist. Je höher die Zahl der Besitzer, desto geringer der Anteil jedes Einzelnen, und für mich ist nur wenig, nein, nichts, irgarnichts übrig geblieben. Was soll ich machen? Die Antwort auf diese Frage ergibt sich von selbst. Oder von Äsop als er vom BFuchs erzählte den letzten Endes als er sie nicht mehr zu erreichen vermochte, die Trauben übermäßig sauer dünkten. So vernarben die Wunden der Seele, wie die Wunden des Fleisches. Nebenbei bemerkt,oder vielmehr, nebenbei gefragt: Bedeutet Quantum nicht Menge? Sind die Mengen- are the sets - der Mengenlehre als Quanten der unendlichen Zahl der Zahlen zu verstehen zu deuten. Due Quantisierung des Zahlenflusses ließe sich kaum durchführen, denn es entspricht ja ihrem Wesen, dass Mengen zu Zahlen, und somit zu unzähligen Mengen werden. Dabei scheint es mit, dass Zahl und Menge sich gegenseitig zersetzen. Ich lese Birkhoffs und von Neumanns Aufsatz über Quantentheorie und Mengenlehre. Dabei fällt mir auf und ein, dass ich Mathematik als eine Art Lyrik die dem einzelnen Leser verständlich wird nur indem er sie in eigener Weise deutet, unvermeidlich verschieden von jedem anderen Leser, eine Lyrik die veröffentlicht wird nur wenn sie sich dem herrschenden lyrischen Stil fügt, oder wenn der Ruhm der Verfasser, die im Unterbewusstsein wissen, dass es sich um kaum Verständliches handelt das sie selber nicht verstehen, und sich schämen ihr Unverständnis bloß zu legen. Ich schrieb vorhergehend von kaum Verständlichem statt von Unverständlichem weil ich meine dass, weil Verständnis subjektiv ist, alles womit ich mich beschäftige, wenn nur darum und darin, dass ich mich mit ihm beschäftige, von mir "verstanden" wird, wenngleich, zugegeben möglicher Weise auf sehr niedriger Stufe. Ich besinne mich der Begegnung vor dem philosophischen Buchladenschaufenster auf der damaligen Boyston Street mit der alten Frau, welche sich (und mir) die Ausstellung der Bücher des Aristoteles mit den Worten erklärte: He's for the Catholics, und der Bücher Platons mit den Worten: He's for the Protestants. Mein Verständnis des Verhältnisses von Quantenmechanik und Mengenlehre möchte in seiner banalen Primitivität mit den philosophischen Einsichten der alten Frau vergleichbar sein. am 30. November 2022 um 11:56. Punkt, Strich, Stetigkeit, auch Quantum sind für mich Erzeugnisse der Natur nur durch ihre Konstatierung oder ihr Erkanntwerden durch und in meinem Gemüt. Demgemäß sind sie Projektionen in eine vorgestellte Natur jenseits und außerhalb meines Gemüts. So z.B. sind der Tag und die Unbestimmtheit seiner Dauer in die unbedingte Bestimmtheit der Erdumdrehungsgeschwindigkeit verschränkt. Wegen der schließlich unbestimmbaren Lichtgeschwindigkeit sind alle Streckenmessungen unbestimmt so wie jedes Ausmaß der Zeit. Kein Fluss ist bestimmbar. In Summa, weder in der Zeit, noch im Raum noch im Zeitraum ist Bestimmbares möglich. Auch das Quantum, und besonders dieses, muss in seinem Ausmaß und in seiner Dauer unbestimmbar bleiben. Was ist das Maß der Zeit? Die Sekunde. The second, symbol s, is the SI unit of time. It is defined by taking the fixed numerical value of the cesium frequency ΔνCs, the unperturbed ground-state hyperfine transition frequency of the cesium 133 atom, to be 9 192 631 770 when expressed in the unit Hz, which is equal to s-1. These caesium frequency standards measure the frequency of the quantum mechanical transition, which is fixed by the definition of the unit second. In a thermal atomic beam a transition of the atoms into an excited state is induced by micro wave excitation. The number of excited atoms is determined by a detector. The frequency of the internal quartz oscillator is stabilized at a maximum number of the excited atoms at the detector. This process can be controlled so exactly, that such atomic clocks reach a very low frequency deviation (relative frequency deviation approx. 5 x 10-13) and a very high accuracy (1 second deviation in 1 million years). Quest Scalable linear ion traps offer a very good control of ion ensembles and have become the heart of experiments dealing not only with spectroscopy and frequency standards, but also for quantum computation or simulation. Nevertheless, applications such as high-precision spectroscopy are rendered difficult due to systematic effects affecting the frequency transition of the trapped ions. Among the important effects, the AC Stark shift due to the blackbody radiation, the excess micro-motion and the heating rates are all dependent on the quality of the trap. We therefore develop high-precision scalable linear ion traps optimized for spectroscopy of linear ion chains with extremely small systematic frequency shifts. Our traps are made of Aluminium Nitride (AlN) which offers a very high thermal conductivity. Integrated Pt100 sensors allow for in-situ measurement of the trap temperature even during the trap operation. We use a FEM model refined by measurements made with an infrared camera to estimate precisely the temperature seen by the ions [1]. The traps are composed of a stack of Gold coated chips glued to a carrier board. Each chip is precisely machined using laser-cutting and laser-structuring techniques. A dedicated fabrication process has been developed at the PTB and allows for reaching machining tolerances below 10 µm and 0.10 mrad. Thanks to this high level of requirements, we could measure in our trap residual RF fields leading to micro-motion at the level of 10-19 [2],[3] and heating rates at the level of 10-20/s (calculated for 115In+). We also bring our expertise in high-performance traps into play through collaborations with the industry. As part of the Opticlock project [4], we contribute to the development of a demonstrator of a commercial optical ion clock, which will be in a first part based on a single-ion. We develop a new and more compact linear ion trap which will be integrated in a compact vacuum chamber, thus allowing later to do multi-ion spectroscopy in a commercial optical clock. QUEST @ PTB Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) is one of the partner institutions within QUEST (Centre for Quantum Engineering and Space-Time Research) PTB in Braunschweig Bundesallee 100 D-38116 Braunschweig