Amphytrion, Maria und Jesus in Bethlehem. Warum und wieso Jahwe die Welt eigenhändig, ohne Frau, erschuf, erfand, entdeckte, erzeugte. Wäre vielleicht der Ausdruck "Funktion" in der Mathematik zum Decknamen für das Widersinnige, für das Unübersichtliche, für das anderweitig Unverständliche geworden? Die Packung oder der Schleier in welchem das Fremde assimiliert wird? Überhaupt: Mathematik als genehmigte und gepriesene Geheimnistuerei? Die mathematische "Einsicht" als ein besonderer heiliger Glaube? Der Glaube als Zuversicht auf die Bestimmtheit und Bestimmung von künftiger Wahrnehmung, von künftigem Verständis? Die Aufgabe ist die mathematisch-physikalischen Formeln auswendig zu lernen als wären sie Strophen in einem Sonnet von Shakespeare. Dafür über das Gemüt, über den Blick, über die Erinnerung zu verfügen, sind die Begabungen des Mathematikers. Die Begriffserklärungen und mathematischen Formeln der Physik, und gegebenfalls der Quantenphysik erinnern mich an die Vexierbilder mit denen mein Gemüt in meiner Kindheit spielte. Das waren visuelle Illusionen, optische Täuschungen welche wie durch das Umschalten eines geistigen Kippschalters vorübergehend entdeckt und verdeckt (versteckt, verborgen), erkannt und unerkennbar, Verstecken spielten. Es scheint mir eine vergleichbare Anpassungs- Assimilationsfähigkeit zu sein die auszuüben ich lernen muss um in der mathematischen Physik gewandt zu werden. Und doch dient der Vergleich mit dem Vexierbild die heikle prekäre brenzlige bedenkliche Gültigkeit der mathematischen Physik klar zu legen. Denn abgesehen von dem gesellschaftlichen Nexus den sie stiften, abgesehen von den praktischen Exkursionen in die erlebbare und erfahrbare Welt zu der sie Ausschlag geben und abgesehen von ihrer ästhetisch-ethischen Bedeutung für den (auch möchtegern) Wissenschaftler zu dem die Theorien der Physik Ausschlag geben, stehen sie mit Gültigkeit, Wahrheit und Wirklichkeit auf sehr fragwürdigem Fuße.