NICHT ABGESANDT am 18. November 2022 Liebe Gertraud, lieber Bernd, Während ich mit dem Aufsetzen meines vorgestrigen Briefes beschäftigt war, legte mir Klemens den Umschlag mit dem Postkartenbild der Schachten im Bayrischen Wald und den sechs Ausschnitten der Meinherzhagener Zeitung neben den Rechner an dem ich schrieb. Wieder einmal neue Anregungen und Entschuldigungen für das Schreiben eines weiteren ausführlichen Briefes das ich so dringend benötige um die über mich hinweg flutenden oder mich mit sich fortreißenden Tage zu gestalten und zu verwirklichen. Habt vielen Dank! Im Zusammenhang mit dem Zeitungsbericht über Greta Thunberg frage ich Euch: Was hättet Ihr, wäre sie Eure Schülerin gewesen, zu Gretas Schulschwänzen zwecks Klimaschutzdemonstrationen gesagt? Hättet Ihr Gretas zugegeben fragwürdiges zwangsartiges Verantwortungsbewusstsein für die ganze Erde, für uns alle, belächelt, beklagt, gebilligt, gepriesen oder verboten? Greta Thunberg erinnert mich an Johanna von Orleans; "Fridays for Future" dünkt mich ein neuzeitlicher Kinderkreuzzug. Gemäß Wikipedia: "Der Kinderkreuzzug (lateinisch peregrinatio puerorum) soll laut verschiedener mündlicher Überlieferungen ein Ereignis gewesen sein, in dem sich im Frühsommer 1212, Tausende Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus Deutschland und aus Frankreich veranlasst sahen, unter der Leitung visionärer Knaben in einem unbewaffneten Kreuzzug ins Heilige Land zu ziehen." In der heutigen Atmosphäre öffentlicher Begeisterung für den Klimaschutz denke ich an das Gedicht "Jerusalem" von William Blake: And did those feet in ancient time Walk upon Englands mountains green: And was the holy Lamb of God, On Englands pleasant pastures seen!   And did the Countenance Divine, Shine forth upon our clouded hills? And was Jerusalem builded here, Among these dark Satanic Mills?   Bring me my Bow of burning gold: Bring me my arrows of desire: Bring me my Spear: O clouds unfold! Bring me my Chariot of fire!   I will not cease from Mental Fight, Nor shall my sword sleep in my hand: Till we have built Jerusalem, In Englands green & pleasant Land. Es möchte als Feigheit, als Faulheit oder gar als verantwortungslose Ichbezogenheit gelten, dass ich mir seit vielen Jahren abgewöhnt habe Vorlagen für die Welt wie ich mir vorstelle, dass sie sein sollte, zu entwerfen, oder gar anderen Menschen als ihr Betragen vorzuschreiben. Ich bewerte meine eigene Handlung nicht mit Blick auf ihre symbolische Bedeutung. Zum Beispiel, das Ausfüllen eines Stimmzettels das heutzutage als oberste Bürgerpflicht gepriesen wird, scheint mir sinnlos. Ich treffe meine Entscheidungen in Hinsicht wenn nicht auf unbedingt bestimmbare, dann auf die möglichen oder wahrscheinlichen Folgen einer gegebenen Handlung. Da ich nur einer von acht Milliarden Menschen bin, deren gemeinsames Betragen vermeintlich das zukünftige Klima der Erde beeinflusst, so ist nicht nur jede einzelne meiner Handlungen, sondern auch deren Gesamtheit im Verlauf eines ganzen Lebens von keinem messbaren Einfluss auf das Geschehen. Die Bedeutung meiner einzelnen Handling ist ergebnislos und daher lediglich symbolisch. Dabei scheine ich mir gegen die Genugtuung Mitglied einer Gesellschaft zu sein, gegen den Herdentrieb, verhältnismäßig unempfindlich. Vielleicht verfüge ich über etwas wie Herdentriebimmunität von der ich bereitwillig gestehe sollte, dass die in ein Autismusspektrum gehört. Oder täusche ich mich? Beim Schreiben, zum Beispiel, bei der Wahl von Worten, was Grammatik und Orthographie betrifft, gebe ich mir große Mühe mich den Vorschriften der Dudenredaktion zu fügen. Dem äußeren Zwang der Klimaschutzregeln gehorche ich, wie ich mich grundsätzlich allen anderen gesetzlichen Bestimmungen, wie zum Beispiel Steuerauflagen, wenn auch ohne Überzeugung, füge. Bedingungen die mir übermäßig beschwerlich sind, versuche ich durch Berechnung zu vermeiden. Den Klimawandel versuche ich wie allen anderen "wissenschaftlichen" Fragen unbefangen und ohne Voreingenommenheit zu verstehen. Es scheint mir unverkennbar und unvermeidlich, dass die Sorge um den Klimawandel ihre Wurzeln in einer wissenschaftlichen Vermutung hat aus welcher ein quasi-religiöser Glaube entsprossen ist, eine Überzeugung an welcher sich gläubig zu beteiligen ein jedes Mitglied unserer Gesellschaft verpflichtet ist. Denn wie vereinsamend wäre es nicht, sich als "Climate Change Denier" vor dem Gericht der öffentlichen Meinung verteidigen zu müssen. Greta Thunberg aber könnte ich mit nichts weniger als begeisterter Zustimmung zufrieden stellen. Sie ist unsere Heilige. Wir feiern sie mit dem Gebet: Sanctissima Greta ora pro nobis et dimitte nobis debita nostra ... - und allein die Aussprache dieser Behauptung ist unserer aufgeklärten Zeit in der es unanständig geworden ist den Glauben überhaupt nur zu erwähnen, geschweige denn an ihn zu glauben, ein Ärgernis. Nur denen die, wie Greta und vielleicht auch ich, am Asperger Syndrom leiden, ist der Glaube glaubbar. Schließlich hab ich mein langes ärztliches Berufsleben mit dem Versuch verbracht der Verschränkung von Wissen und Glauben gerecht zu werden. Die sogenannten Krankheiten, entdeckte ich, waren nicht als fassbare Gegenstände zu deuten, sondern ehr als gesellschaftlich genehmigte Vorstellungen, nur Worte denen gemäß man bestimmte Handlungsweisen von mir verlangte und mir erlaubte Gebühren zu erheben und somit der Armut zu entgehen. Alles sogenannte Wissen, so scheint es mir, lässt sich am triftigsten als Modellieren gemeinschaftlicher Erfahrungen und eigenem Erleben begreifen. Um mir ein verantwortungsvolles Urteil über die gefürchtete Erderwärmung zu ermöglichen, meinte ich vorerst die im Internet so ungemein zugängliche "wissenschaftliche" "Literatur" nachzulesen, und das hab ich getan, so gut es die beschränkte Zeit und das unzuverlässige Gedächtnis es mir ermöglichten. Da entdeckte ich, ein Gestrüpp nicht von Hunderten sondern von Tausenden von unbewiesenen und unbeweisbaren Zahlen über die Schwankungen der Temperaturen zu den verschiedensten Zeiten und an den verschiedensten Orten unserer Erde, mit entsprechenden Mutmaßungen über wahrscheinliche, mögliche oder denkbare Ausströmungen des Kohlendioxyds welche eine zunehmende Erderwärmung vermutlich verursacht haben sollte. Weil ich diese Zahlen weder zu bestätigen noch zu widerlegen vermochte, entschied ich die unbeweisbare Tatsachenbegründung auf sich beruhen zu lassen, und meine Bemühungen der Folgerichtigkeit der weiteren Beweisführung zuzuwenden. Da entdeckte ich zu meiner Bestürzung die Behauptung, die wenn man sie ernst nimmt, ein großes Zugeständnis ist, dass 97% der Treibhausgase unabhängig von menschlichen Bemühungen entstehen: https://globalchange.mit.edu/news-media/in-the-news/greenhouse-gases-water-vapor-and-you "Several readers pointed out an omission in last week's post about the National Oceanic and Atmospheric Administration’s release of its Annual Greenhouse Gas Index, which showed that man-made gases that contribute to global warming continued a steady rise. The post -– and the AGGI –- mentioned carbon dioxide, methane, nitrous oxide and other gases, but failed to mention the biggest contributor to global warming: plain old water vapor. “I want to comment that the way-dominant greenhouse gas in the atmosphere is not mentioned, namely water vapor,” writes Ken Saunders of Pacific Palisades. “Water vapor accounts for about 97 percent of the total (natural plus man-emitted) greenhouse warming of the planet. See, e.g., John Houghton's ‘The Physics of Atmospheres, 3rd edition,’ Cambridge University Press, 2002.” This is true, water vapor is the major player in the greenhouse effect and is often omitted from reports and reporting about global warming -– mostly because it is more of a symptom than a cause in global climate change, and cannot be easily mitigated. Tom Boden, director of the U.S. Energy Department’s Carbon Dioxide Information Analysis Center at Oak Ridge National Laboratory, acknowledges in an email: “Folks are right when they state water vapor is a powerful greenhouse gas and not routinely measured directly in the atmosphere. Atmospheric water vapor is difficult to measure, highly reactive, and variable in amount due to meteorological conditions (i.e., atmospheric water vapor is continuously being generated from evaporation and continuously removed by condensation).” “Water vapor is the most important greenhouse gas and natural levels of [carbon dioxide, methane and nitrous oxide] are also crucial to creating a habitable planet,” writes John Reilly, professor at MIT and co-director of the Joint Program on the Science and Policy of Global Change, Center for Environmental Policy Research, in an email. That idea leads many to believe that global warming is natural and cannot be affected much by human activity. Reader Roy W. Rising of Valley Village writes: “Today's report focuses on a bundle of gases that comprise a very small part of total of ‘greenhouse’ gases. It totally disregards the long-known fact that about 95% of all ‘greenhouse’ gases is WATER VAPOR! Spending billions of dollars to alter a few components of the 5% won't affect the natural course of climate change.” Reilly warns, however, that scientists don’t blame water vapor or clouds for global warming. “Concerns about global warming are about how human beings are altering the radiative balance,” says Reilly. “While some of the things we do change water vapor directly, they are insignificant. Increasing ghg's [greenhouse gases] through warming will increase water vapor and that is a big positive feedback [meaning: the more greenhouse gases, the more water vapor, the higher the temperature]. But the root cause are ghg's. So in talking about what is changing the climate, changes in water vapor are not a root cause.” Water vapor is, however, included in modeling used to study global warming. Boden adds: “We do measure water vapor fluxes routinely at the Earth’s surface in terrestrial systems. All climate models account for water vapor in the processes of evaporation, condensation and transpiration. Since water vapor is naturally occurring and mostly driven by natural processes it would be difficult to mitigate (e.g., cap on a lake) and thus does not enter into reduction discussions.” So, when NOAA’s Jim Butler confirmed in our previous post that carbon dioxide, nitrous oxide, methane, and two CFCs cause 95% of global warming, he meant that these five gases are at the root of a complex reaction that also involves water vapor and any number of other factors. The fact that you and I are responsible for generating a bunch of those man-made gases makes them the five to watch. Die vorhergehende Auseinandersetzung deute ich darauf hin, 1) Dass CO-2 Treibhausgase sich in den letzten 200 Jahren wesentlich vervielfacht haben. 2) Dass der Erderwärmung durch CO-2 keine positive Rückkoppelung anhaftet. 3) Dass heutzutage Wasserdampf den weit größten Anteil - bis zu 97% an Treibhausgasen darstellt. 4) Dass die Dichte des als Treibhausgas wirkender Wasserdampf auf Grund verschiedener unvoraussehbarer Einflüsse sehr veränderlich ist. 5) Dass die vom Wasserdampf bewirkte Erderwärmung positiv rückgekoppelt ist. Das heißt dass Erderwärmung weitere atmosphärische Anhäufung von Wasserdampf bewirkt welche wiederum in einem Circulus Vitiosus weitere Erderwärmung verursacht. 6) In diesem Zusammenhang ist zu bemerken, dass auch eine positiv rückgekoppelte Kühlung vorstellbar ist, dass wenn aus irgendeiner unabhängigen Ursache, wie etwa zum Beispiel, ein Vulkanausbruch dessen stratosphärische Asche als Sonnenschirm wirkt, abnehmende Wasserdampfdichte und entsprechend abnehmende Temperatur, bis zu gewissem Punkt als Circulus Felix gelten. 7) Die geläufige Annahme ist, dass die durch CO-2 bewirkte Steigerung der Temperatur die Ausgeglichenheit des atmosphärischen Wasserdampfzustands stört und somit einen positiv rückgekoppelten Aufstieg von Wasserdampf Dichte und Temperatur auslöst. Ob dies einst der Fall war, muss unbestimmt bleiben. Unverkennbar aber scheint mir der Umstand, dass wenn einmal die rückgekoppelte Steigerung von Wasserdampfdichte und Temperatur, ursprünglich vermutlich CO-2 verursacht, ausgelöst ist, dass nunmehr weitere Steigerungen von Temperatur und Wasserdampfdichte die sich gegenseitig verstärken, nicht weiter von der Anwesenheit von CO-2 abhängig sind, und von keiner Verminderung von CO-2 gedrosselt werden können. Ein Haus vermag mit einem einzigen Streichholz in Brand gesteckt werden, aber wenn es einmal lichterloh in Flammen steht, dann vermag kein Beschlagnehmen, kein Verstecken oder Wässern oder Auspusten des Zündholzes das rasende Feuer zu löschen oder auch nur zu vermindern. 8) Verschiedene unabhängige Geschehnisse sind vorstellbar, welche den Wasserdampferwärmungszyklus unterbrechen und rückgängig machen könnten, zum Beispiel ein großer Vulkanausbruch dessen Asche hoch in der Stratosphäre die Erde von der Sonnenstrahlung abschirmen und wesentliche Kühlung einleiten würde. Dann wäre die Sorge ausgelöst ob mit dem teilweisen Versiegen des Wasserdampfs die Erde vielleicht übermäßig abkühlen würde. Hat man erst einmal begonnen sich zu fürchten, dann kommt man aus der Angst nicht raus. Der Anspruch die Treibhausgaserzegungen und Speicherungen einzuschätzen, läuft auf Vermutungen hinaus. Nichts ist erfahren. Kaum etwas ist erlebt. Alles sind Schätzungen, Veranschlagungen, Die erhalten Sinn durch den gesellschaftlichen Nexus. Es drängt die Herde sich zu behaupten. Sie ist sich ihrer Verwundbarkeit und ihrer Vergänglichkeit bewusst, Bei weiteren Versuchen mich betreffs der von Treibhausgasen verursachten Erderwärmung zu orientieren, bin ich mittels einer Google Suche im Internet auf folgende andere Texte gestoßen: https://www.google.com/search?channel=fs&client=ubuntu&q=+Water+vapour+is+actually+the+most+abundant+greenhouse+gas+in+the+atmosphere https://climate.nasa.gov/ask-nasa-climate/3143/steamy-relationships-how-atmospheric-water-vapor-amplifies-earths-greenhouse-effect/ In Jenseits von Gut und Böse hat Nietzsche erklärt: “Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, daß er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.” Eine Abwandlung von dieser Einsicht Nietzsches auf die Bereiche der Erkenntnis möchte lauten: "Wer Hirngespinste jätet, mag zusehn, dass er nicht dabei selber Hirngespinste sät." So wie ich die mathematische Physik mir ehr als Modell des Menschengeistes denn als Modell der Natur erkläre, so wage ich die Frage ob nicht vielleicht die Angst um die Erwärmung der Erde ein äußerster Ausdruck der Tatsache sein möchte, "daß wir nicht sehr verläßlich zu Haus sind in der gedeuteten Welt." Das wäre dann vielleicht zu deuten als Erscheinung von Gefühlen nicht nur für was wir getan haben, nicht nur für wer wir sind, sondern für die Tatsache unserer Existenz überhaupt. Diese Erwägung leitet mich zurück zu Anaximandros von dem berichtet wird, dass er anfänglich unserer geistigen Überlieferung sagte: Im Grenzenlosen ist der Ursprung aller seienden Dinge und der Untergang zu dem sie aus Notwendigkeit gestürzt werden. Denn sie teilen einander Gerechtigkeit aus, und Strafe für ihre Ungerechtigkeit gemäß der Ordnung der Zeit. ἐξ ὧν δὲ ἡ γένεσίς ἐστι τοῖς οὖσι, καὶ τὴν φθορὰν εἰς ταῦτα κατὰ τὸ χρεών· διδόναι γὰρ αὐτὰ δίκην καὶ τίσιν ἀλλήλοις τῆς ἀδικίας κατὰ τὴν τοῦ χρόνου τάξιν. Von Anaximandros wurde geschrieben: Er sagte das Grenzenlose sei Ursprung und Teilung des Seienden und trug als erstes den Namen Ursprung. Er sagte dieser (Ursprung) sei weder Wasser noch irgend ein anderer der sogenannten Teile, aber das Grenzenlose sei eine andere Natur aus der alle Himmel und deren innewohnenden Gefüge entstanden Daraus ist der Ursprung alles Seienden und der Untergang zu dem es der Notwendigkeit gebracht wird. Denn sie geben einander Gerechtigkeit und Strafe für ihre Ungerechtigkeit gemäß der Ordnung der Zeit. ἀρχήν τε καὶ στοιχεῖον εἴρηκε τῶν ὄντων τὸ ἄπειρον, πρῶτος τοῦτο τοὔνομα κομίσας τῆς ἀρχῆς. λέγει δ' αὐτὴν μήτε ὕδωρ μήτε ἄλλο τι τῶν καλουμένων εἶναι στοιχείων, ἀλλ' ἑτέραν τινὰ φύσιν ἄπειρον, ἐξ ἧς ἅπαντας γίνεσθαι τοὺς οὐρανοὺς καὶ τοὺς ἐν αὐτοῖς κόσμους· ἐξ ὧν δὲ ἡ γένεσίς ἐστι τοῖς οὖσι, καὶ τὴν φθορὰν εἰς ταῦτα κατὰ τὸ χρεών· διδόναι γὰρ αὐτὰ δίκην καὶ τίσιν ἀλλήλοις τῆς ἀδικίας κατὰ τὴν τοῦ χρόνου τάξιν. Von Anaximandros wurde geschrieben: ἀρχήν τε καὶ στοιχεῖον γίνεσθαι τῶν ὄντων τὸ ἄπειρον, πρῶτος τοῦτο τοὔνομα κομίσας τῆς ἀρχῆς. λέγει δ' αὐτὴν μήτε ὕδωρ μήτε ἄλλο τι τῶν καλουμένων εἶναι στοιχείων, ἀλλ' ἑτέραν τινὰ φύσιν ἄπειρον, ἐξ ἧς ἅπαντας γίνεσθαι τοὺς οὐρανοὺς καὶ τοὺς ἐν αὐτοῖς κόσμους· ἐξ ὧν δὲ ἡ γένεσίς ἐστι τοῖς οὖσι, καὶ τὴν φθορὰν εἰς ταῦτα γίνεσθαι κατὰ τὸ χρεών· διδόναι γὰρ αὐτὰ δίκην καὶ τίσιν ἀλλήλοις τῆς ἀδικίας κατὰ τὴν τοῦ χρόνου τάξιν. Herzliche Novembergrüße an Euch beide. Euer Jochen