Am 13. September 2022 Der Winter ist im Anzug, seid bedacht: Frühling und Sommer stellt er vor Gericht. Der Wind bläst vor der Tür, es kommt die Nacht. Sie widerruft und löscht des Tages Licht. Was übrig bleibt sind nichts als Trauerworte. Wer wagt zu sagen was die Sprache meint? Sie führt uns zum geheimnisvollen Orte wo einzig sie als wirklich uns erscheint. Wär's umgekehrt? Herrscht Stille in der Wüste? Wär es das Wort das den Gedanken schafft? Wär es durchs Wort das mich der Geist begrüßte? Wär es das Wort das Sinn zusammenrafft? Euch sei es überlassen zu entscheiden. Mich kümmert nichts als Unsinn zu vermeiden. yyyyyyyyy am 16. September Der Winter ist im Anzug, seid bedacht: Frühling und Sommer stellt er vor Gericht. Der Wind bläst vor der Tür, es kommt die Nacht. Sie widerruft und löscht des Tages Licht. Was übrig bleibt sind nichts als Trauerworte. Wer wagt zu sagen was die Sprache meint? Sie führt uns zum geheimnisvollen Orte wo einzig sie als wirklich uns erscheint. Oder auch nicht, wär's etwa umgekehrt und wären Worte nichts als flücht'ge Tarnung, getäuschte Wirklichkeit von Sinn entleert, nur des Betruges märchenhafte Warnung. Wo nichts erkannt wird stellt ein Wort sich ein. Poltert und geistert, nichts als leerer Schein. zzzzzzzzzz Der Winter ist im Anzug, gebet Acht Frühling und Sommer endlich sind dahin Der Tod steht vor der Tür, es kommt die Nacht wo ich trotz allem noch am Leben bin /* sie trotzt und widerspricht des Lebens Sinn */ Sie widerruft, sie löscht des Tages Sinn /* sie löscht, sie widerruft des Tages Licht */ Was übrig bleibt sind nichts als güldne Worte Sie lockt uns zum verhängisvollem Orte wo einzig sie als wirklich uns erscheint sie winkt und lockt uns zum verbotnen Orte sie flüchtet sich zu dem verbotnen Orte als einzge Welt die wirklich uns erscheint getäuschte Wirklichkeit von Sinn entleert Abwesend der Gedanke stellt das Wort sich ein Poltert und geistert wie ein leerer Schein Poltert und geistert und ist nichts als Schein Oder wärs anders, ist wortlos eine Wüste Ist es das Wort das den Gedanken schafft (zeugt) Ist es durchs Wort das mich der Geist begrüßte Ist es das Wort das Sinn zusammenrafft Euch sei es überlassen zu entscheiden ich bin bedacht den Unsinn zu vermeiden XXXXXXXXXXXXX Ein Hauch Apokalypse in dem Saal, Ahnung des Todes der bevor mir steht, die stiften das Bedürfnis noch einmal, zusammenfassen was zu Ende geht. Das lange Leben habe ich verbracht mit dem Versuch mich gründlich zu verstehn Ich habe fleißig hin und her gedacht Entdecke nun, Entdecktes wird verwehn. Versuche ganz zuletzt es festzuhalten mit der Sonnetten Melodien Klang Wenns mir gelingt wird's in Gemütern walten wird siegen durch der Reime Zauberzwang Was ich verstehe pflanze ich euch ein. So soll mein Geist in euch lebendig sein. 8. entdeckt dass das Entdeckte wird verwehn. 8. Nun weiß ich das Entdeckte wird verwehn 8. und weiß was ich entdeckte wird verwehn 10. mit der Sonnettenstrophe Zauber Klang 14. Was ich verstanden, pflanz ich bei euch ein XXXXXXXXX Ein Hauch Apokalypse in dem Saal, Ahnung des Todes der bevor mir steht, die stiften das Bedürfnis noch einmal, zusammenfassen was zu Ende geht. Das lange Leben habe ich verbracht mit dem Versuch mich gründlich zu verstehn. Ich habe fleißig hin und her gedacht; weiß nun was ich entdeckte wird verwehn. Versuche ganz zuletzt es festzuhalten mit der Sonnetten Melodien Klang. Wenn's mir gelingt wird's in Gemütern walten, und siegen mit der Reime Zauberzwang. Was ich verstanden hab, pflanz ich Euch ein. So soll mein Geist in Euch lebendig sein. 8. Nun weiß ich das Entdeckte wird verwehn 12. mit der Sonnettenstrophe Zauber Klang 13. Was ich verstehe pflanze ich Euch ein XXXXXXXXX Als fester Grundsatz sei's voraus bemerkt dass dieses gegenwärtige Bewusstsein, was im Moment ich höre seh und denke wohin ich augenblicklich die Gedanken lenke die Handlung die mich jetzt beschäftigt sich Prüfstein von der Wirklichkeit erweist. Es mag ein Hauch Apokalypse, eine Ahnung des bevorstehenden Endes sein, die ein Bedürfnis stiften noch einmal, vielleicht ein letztes Mal, alles zusammenzufassen. Als Grundlage sei dazu bemerkt, dass mein gegenwärtiges Bewusstsein, das was ich mir jetzt vorstelle, sehe, höre und denke, und das Bestreben, die Handlung die mich jetzt beschäftigt, auf das Einzige hinweisen das ich als wirklich zu erleben vermag. XXXXXXXXXXX Arche, der Ursprung, Anfang den ich suche, Nicht Wasser, nicht Apeiron's Unbegrenztheit. Die Quelle fließt aus keinem heil'gen Buche. Sie offenbart sich in dem Strom der Zeit. Zu wacher Stund zugegen immerdar ist mir bewusst mein Wissen das ich bin, der heute ist wie er auch gestern war. Bewusstsein ist der eigentliche Sinn. Bewusstsein jeden Augenblick zugegen und niemals fremd und niemals fern von mir, mal Schmerz, mal Trunkenheit, mal seel'ger Segen ist zu der Wirklichkeit die einz'ge Tür. Bewusstsein ist der wahre Stein des Weisen. Es ist mein Stern um den mir Welten kreisen. 1. Nicht Wasser ist's nicht grenzenlos Apeiron 2. Sie ist die eigene Besonnenheit. 5. Zu jeder Stund zugegen immerdar 9. Bin mir, ich bin der weiten Welt bewusst die heute ist, wie sie auch gestern war. Bewusstsein ist die große Geisteslust Hier ist der Ort. Hier wird das Wissen klar. XXXXXXXXXXX Bewusstsein ist verlässlich wie nichts sonst, ist mir das einz'ge Tor zur Wirklichkeit. Das Eichen seines Inhalts ist die Kunst die meinen Geist von Wahn und Trug befreit. Gesteh, nicht alles was bewusst ist wahr. Täuschung und Irrtum sind nicht zu vermeiden. Die Lebenspflicht, mir ist's unendlich klar, ist eitlen Wahn von Wirklichkeit zu scheiden. Es ist die Arbeit eines ganzen Lebens, ewig am Anfang und doch nie vollendet. Es war und ist der Inhalt meines Strebens. Mit dieser Einsicht habe ich geendet: Verwandlung ist das Merkmal aller Zeit, und Streben ist die einzge Wirklichkeit. 6. Die Lebenspflicht mir unverkennar klar 14. und Streben ist der Weg zu Wirklichkeiten. XXXXXXXXXXX Wie immer ungeduldig ich mich füge, vermag nicht Geistes Schranken zu entrinnen. Ich suche Wahrheit und ich finde Lüge. Ich weiß es allzuwohl, ich bin von Sinnen. Wenngleich auch mein Bewusstsein ist der Herd von einem fehlerhaften Weltverständnis, so find ich im Gemüt, wenn auch verkehrt, doch einzig passend, Schlüssel zur Erkenntnis. Ich bin sehr hilflos ohne es zu leugnen Mein Wissen welkt eh ich es hab genossen Ich schwafle fort, und bleibe unverdrossen XXXXXXXXXXX Ich schreibe weil es mich zum Schreiben drängt, hab kein Bedürfnis dass ich würd unsterblich. Erzählen möcht ich was mich freut und kränkt. In Einsamkeit zu leben ist verderblich. /* Der Wunsch sich mitzuteilen ist wohl erblich. */ Gebunden ist das Wirkliche an mein Bewusstsein Wissens Beschränktheit lässt sich nicht umgehn Wissens Beschränktheit lässt sich nicht vermeiden Bewusste Schranke lässt sich nicht vermeiden Ich bin mir der Gebundenheit dieser Wirklichkeit an mein Bewusstsein, an mein Gemüt bewusst. Ich bin mir der Gebundenheit dieser Wirklichkeit an mein Ich bewusst. Ich bin mir der Beschränktheit dieser Wirklichkeit bewusst. Ich komme nicht an dieser Beschränktheit vorbei; ich komme nicht über sie hinweg; sie begleitet mich von Stunde zu Stunde und von Tag zu Tag. Sie hat mein Leben von seinem Anfang an bezeichnet, und wird fortfahren mein Leben bis an sein Ende zu bezeichnen. Der Spiegel in dem diese Wirklichkeit erkennbar und erlebbar wird, ist die Kunst. Die Kunst ist zugleich Instrument und Vorgang durch welche diese Wirklichkeit mir selber vernehmbar wird und durch welche mein Erleben dieser Wirklichkeit anderen Menschen mitgeteilt wird, sei diese Kunst nun Dichtung, Musik oder Theater. Die Kunst ist mir die einzige Wirklichkeit. Die große Aufgabe meines Denkens ist, sich in seine Schranken einzuüben. Das Licht erscheint als der Schlüssel der Beziehung zwischen Raum und Zeit. Das Sehen verbindet Zeit und Raum Im Dunklen gibt es nur ein Tasten. Meine Welt ist Wille und Vorstellung. Die Trennung von Raum und Zeit ist ein Licht in welchem mir diese Welt von Wille und Vorstellung erscheint, Die Trennung von Raum und Zeit ist ein entscheidender Vorgang in der Schöpfung meiner Welt. Die Trennung von Raum und Zeit ist eine monumentale und epochale Bestimmung und Festlegung der Wirklichkeit die ich erlebe. Ich frage mich: Ist Licht die endgültige Verbindung oder ist es die endgültige Trennung von Raum und Zeit? Ist nicht Bewegung die Bestätigung der Einheit von Raum und Zeit? Vielleicht ist Licht die Erscheinung der Beziehung von Raum und Zeit welche weder als getrennt noch als ungetrennt zu begreifen ist. Die Erkenntnis der Trennung von Raum und Zeit als Entdeckung des allgemeinen menschlichen, und somit meines eigenen Geistes, ist eine Ableitung (inference) von der mathematischen Relativitätslehre. und hat zwei bemerkenswerte Folgerungen, einerseits dass auch die mathematische Symphysis von Raum und Zeit als eine Wirkung des Geistes gedeutet werden möchte, wenn nicht gar gedeutet werden muss; andererseits aber dass Raumerlebnisse und Zeiterlebnisse selber, getrennt, ein jedes in seiner Weise als Wirkung des Geistes gedeutet werden sollten. Darüber hinaus erscheint nun der Geist als Kompromiss zwischen der Innenwelt und der Außenwelt. Die Zweideutigkeit und Unbestimmbarkeit der Elemente bei Verdunstung und Niederschlag (evaporation and precipitation) welche den Ausdruck Spiritus bezeichnet, spiegelt sich in der Zweideutigkeit und Unbestimmbarkeit der äußeren und inneren Phasen des Wirklichen in dem Eichen unseres Erlebens. Die Anomalien (die Ungereimtheiten, die Unvereinbarkeit) der Phasen der Zeit, von Vergangenheit und Zukunft als berechenbar hingegen Gegenwart als unberechenbar, die Unvereinbarkeit von berechenbarer Zeit (Vergangenheit und Zukunft) und von unberechenbarer Zeit (Gegenwart), leiten (oder verleiten) zu dem Vorschlag, dass die Zeit eine Erfindung des Geistes ist, sei dieser nun einzeln oder allgemein. Was ich sehe, bestimmt die Gegenwart, was ich erinnere bestimmt die Vergangenheit, was ich erwarte bestimmt die Zukunft. Dieser Vorschlag, dass die Zeit Erfindung des Geistes ist, wird bekräftigt durch die Tatsache, dass Zeit, time, tempus, chronos Worte sind welche nicht nur dazu dienen das Erleben der Menschen welche sich dieser Worte bedienen zum Ausdruck zu bringen, sondern welche gleichfalls dazu dienen das Erleben der Menschen welche sich dieser Worte bedienen zu schaffen, zu gestalten und schließlich auch mitzuteilen. Dann wären Widersprüche von berechenbarer und unberechenbarer Zeit Widersprüche nicht der erkennbaren Natur außer uns, sondern einer Natur die wir zwar nicht erkennen aber dennoch erleben. [Alle "Philosophie" ist Ausgesprochen und demgemäß Sprache, und als raffinierte, verfeinerte Sprache, ist Philosophie Dichtung, und als Dichtung zu deuten. Die Sprache aber, auch die einfachste, ist als Philosophie, wenn auch nur rudimentäre Philosophie, zu deuten.] [In den Bereich der zu saueren Trauben gehört die Behauptung, dass ich mich glücklich preisen kann, niemals in Gefahr gewesen zu sein, zu einer Professur berufen zu werden. Denn nicht nut meine Kollegen sondern auch meine Studenten hätten meine Gedanken als exzentrisch, als übermäßig, als unkonventionell abgelehnt. Das Sauretrauben Urteil ist ein Schutz gegen das Schicksal. Es ist die äußerste Assimilation.] Die Unstimmigkeiten des Raum und der Zeit, und deren Teilbar- und Unteilbarkeit, die Zenonischen Paradoxe der Bewegung, betrachte ich gleichfalls als Widersprüche welche sich aus den Eigenschaften unseres Wahrnehmungsvermögens ergeben. Es macht kaum Unterschied ob wir diese Widersprüche auf unsere Augen, auf unser Gehirn, auf unsern Geist, oder auf all drei zurückführen. Ich frage mich, ob nicht die Spaltung von Innen und Außen, von Subjektivität und Objektivität, gleichfalls als Gegebenheit der Natur außer mir betrachtet werden sollte. Das ist aber unmöglich, denn die Spaltung ist überlegt und ausgesprochen, und als solche ist sie subjektiv. Sie zu beschreiben ist die Dichotomie aufzuheben. Dabei hab ich einen neuen, weiteren Widerspruch entdeckt, wenn ich behaupte dass die Sprache als Ausdruck objektiv ist, aber als Ausdruck meiner Eindrücke subjektiv, weil es das Wesen der Wahrnehmung, des Empfindens, des Eindrucks ist, subjektiv zu sein. Die Sprache ist eine wesentliche Brücke zwischen Innen und Außen, zwischen Subjektivtät und Objektivität. Ich frage, sollte die Spaltung Subjekt-Objekt als Ausdruck meines Gemütes nicht auch als Natur, als Gegenstand, als Objektiv verstanden werden? Gäbe es vielleicht eine Perspektive aus welcher die Spaltung von Objektiv und Subjektiv nicht nur als objektiv gültig sondern auch als subjektiv gültig verstanden würde, und somit aufgehoben würde? Ich entdecke dass die Dialektik verschiedene bemerkenswerte Eigenschaften hat. Im Grunde ist Dialektik die Unbestimmtheit und Unbestimmbarket und Spannung des Gedankenaustausches zwischen zwei oder mehr Menschen. Außerdem ist Dialektik die Ausführung der Unbestimmtheit, Unbestimmbarkeit, Unvereinbarkeit und Unzulänglichkeit von zwei sich widersprechenden Gedankengängen. Der Zauber der Dialektik wäre dann die Entstehung einer Vollkommenheit aus zwei Unvollkommenheiten. Das Wissen und das Können aber sind Ergebnisse der Assimilation, der Abwandlung des Geistes durch die Berührung mit der Natur und den Mitmenschen die ein Teil dieser Natur sind. Dabei spielen die Symbolik der Sprache und der Mathematik die außerordentliche und entscheidende Rolle in des Einzelnen Verständnis seiner selbst, seiner Mitmenschen und der Natur, der Welt also in welcher er lebt. Das Verhältnis des Einzelnen zu seinen Mitmenschen und zu seiner Welt, zur Gesellschaft und zur Natur, ist Ergebnis des Zusammenfließens seines Wesens, dessen der er ist, und seiner Umgebung, all der Umstände die ihn umgeben. Die Vorstellung, dass ein Mensch handelt, oder zu handeln fähig ist infolge seines Entschlusses, als Ergebnis seines Willens, ist eine geläufige Täuschung die sich aus dem Bewusstsein von Gegenwart und Handlung ergibt. Die Vorstellung dass es möglich wäre einem Gesetz gemäß oder einem Befehl gemäß zu handeln, ist eine irreführende Vereinfachung. Jede Handlung lässt sich (ausschließlich) als Ausdruck oder Spiegelbild der gegebenen gegenwärtigen Situation erklären. Diese Situation umfasst (beinhaltet) mannigfaltige Umstände, die eigene Gemütsverfassung, die wahrgenommene Außenwelt und deren Bedingungen und Forderungen. Das alles sind Umstände die sich nicht im voraus, auch nicht in der Gegenwart bestimmen lassen, auch nicht in einer Vergangenheit die im Rücklick erscheint, denn der Rückblick verwandelt Vergangenes in Gegenwärtiges. sondern vielleicht doch nur im Rückblick, aber dann in sehr fragmentarischer Weise; und stets wesentlich durch Erwartung und Ideologie geprägt. Besonders schicksalhaft sind Vorstellungen von Tugend und Laster, von Gut und Böse, von Lohn und Strafe wie sie in der Gesellschaft und in der Religion eine so bedeutende vermutlich notwendige aber dennoch oftmals verführersche und destruktive Rolle spielen; meist mit Vorstellungen von Wahrheit und Lüge, von Unschuld und Schuld vermischt. Heute abend, jetzt und hier, ist es mir unmöglich mit der Darstellung der Ethik auch nur den Anfang zu machen. Es ist zu spät und ich bin zu müde. Bemerken will ich jetzt nur die Umkehrung Jesajas im 53. Kapitel, mit dem Hinweis dass der Verachtete und Verschmähte der Bote Gottes ist. Die Menschen bedürfen des Opfers um sich ihre Tugenden zu bestätigen. Die Menschen opfern sich gegenseitig um sich die Macht und die Wirklichkeit ihres Gottes zu beweisen oder vorzutäuschen. Die Ideale wie etwa Vorstellungen von Tugend und Laster, von Gut und Böse, Schuld und Unschuld, von Lohn und Strafe, Wahrheit und Lüge, sind Ausdrücke der Notwendigkeit der Gesellschaft sich zu gestalten, sich zu bestimmen und zu kontrollieren, oder sollte es heißen überhaupt zu funktionieren? die in der Gesellschaft und in der Religion eine so bedeutende vermutlich notwendige aber dennoch oftmals verführende und destruktive Rolle spielen. Die Phasen der Philosophie: Semiotik, Ontologie, Epistemologie, Ethik, Psychologie, Soziologie, Ästhetik. Vielleicht wäre das Höchste zu begreifen, dass all diesesnurSprache und nichts als Sprache ist. XXXXXXXXXXXXX Ich weiß nicht ob ich Kant nichtvorsichtig genug gelesen habe, oderzu unintelligent, aber heute meine ich von einer Umkehr des Denkens und Fühlens überwältigt zu werden die ich damals nicht ahnte, und nicht zu ahnen vermochte. Aber jetzt in meinen letzten Monaten, wenn nicht Wochen oder Stunden erlebe ich die Welt, meine Welt als etwas von meiner Einbildngskraft erfunden und entwickeltes. Alles Wissen scheint mir traumhaft. XXXXXXXXXXXXX