Die Aufgabe, ob ich sie mir selbst gestellt habe, ob sie mir von Natur gegeben ist, oder ob es mir überhaupt möglich ist zwischen meiner selbst und meiner Natur zu unterscheiden, weiß ich nicht, die Aufgabe aber ist, was ich denke und fühle, und was ich zu erkennen meine, so unmittelbar und einfach in Worten auszudrücken wie ich es vermag. Immer wieder begegene ich der Unentrinnbarkeit meines gegenwärtigen unmittelbaren Bewusstseins, als der unumgängliche Rahmen all meiner Gedanken und Gefühle, wie wissenschaftlich spezialisiert sich auch immer sein mögen.