Beim Lesen von Welt als Wille und Vorstellung fallen mir auf: a) dass wie unsinnig oder widersinnig es anderweitig auch scheinen möchte, das Geschriebene durch das Schreiben dem Schreibenden sinnvoll wird, b) dass es dem Schreibenden notwendig ist, in einer ihm zustimmenden, sympathischen Geisteswelt zu leben, und dass Schreiben ihm zum Vorgang wird, mittels dessen er sich eine solche schafft. c) dass die Geisteswelt welche sich der Einzelne im Verlauf der Oikeisis baut, ihn aber zugleich von seinen Mitmenschen von denen er abhängig ist, trennt und ihn vereinsamt. d) dass sich bei dem Entstehen der Oikeisis ein Widerspruch von Alleinsein und Zusammensein ergibt der unlöslich ist. e) dass alles ausgesprochene und niedergeschriebene Denken, von dem der es denkt, ausspricht oder niederschreibt, und von dem der es hört oder liest, "verstanden" zu werden verlangt.