Fragen: In welcher Hinsicht mein Nichtwissen einerseits, und mein Verstehen andererseits, gemeinsame Nenner sein möchten, zum Beispiel zwischen Schopenhauers Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde und Einsteins spezieller Relativität-Theorie? Im ersten dieser Fälle, ist es ein Versagen meines Gedächtnisses dass meiner Wiedergabe der einschlägigen Worte im Wege steht, oder ist es die Unfähigkeit den Sinn zu begreifen, der die Bahn ins Gedächtnis sperrt. Wohl (arguably) ist es der Sinn der Worte, die Anschauung welche sie auslösen, und nicht die Worte an sich, die im Gedächtnis verankert werden. Oder doch, oder beides?