Mich dünkt die Aufgabe, oder jedenfalls eine Aufgabe der Sprache als Gegengewicht dem Leben und Erleben, und es somit zu bestätigen, zu vertiefen, wenn nicht gar zu ermöglichen. Sie dient unsereinem als die Balancierstange, die uns die Seiltänze unserer Leben überhaupt erst ermöglichen und wie ein jeder sein eigenes Leben lebt, so bedient er sich der eigenen Sprache als Balacierstange die ihm das Erleben, das Leben, das Überleben ermöglicht.