Die Eigenständigkeit und die unentbehrliche gesellschaftliche Bestätigung der mathematik-physikalischen Theorien sind offensichtlich. Ich frage, sind sie im Wesen der beobachtbaren Welt oder in Wesen des Geists des Beobachters? Ich antworte mir, sie sind Brücken zwischen den beiden; und dabei stelle ich mir eine Brücke über den Fluss des Ungewussten vor, sollte er heißen Fluss der Erfahrung oder Fluss des Erlebens? Wie auch immer, eine Brücke die auf weder der einen noch der anderen Seite dieses Flusses verankert ist, sondern von der man nach beiden Seiten in einen Morast, in ein Moor, in einen Sumpf, in eine Strudel von Schwimmsand, von Treibsand abstürzt. Dies als Vorwort zu meinem Versuch die Quantenmechnik zu "verstehen"; wohl bemerkt, dass Verstehen besagt, sich auf einem geistigen Gebiet bewandert und beheimatet zu empfinden, ohne jegliche allgemeine gesellschaftliche Übereinstimmung zu beanspruchen. Laut de.wikipedia: "Man betrachte als vereinfachtes Beispiel einen würfelförmigen Hohlraum der Seitenlänge L und des Volumens V, der elektromagnetische Hohlraumstrahlung im thermischen Gleichgewicht enthält. Im Gleichgewicht können sich nur stehende Wellen ausbilden; die erlaubten Wellen können in beliebige Richtungen laufen, müssen dabei jedoch die Bedingung erfüllen, dass zwischen zwei gegenüberliegenden Hohlraumflächen jeweils eine ganzzahlige Anzahl von Halbwellen passt. Das hat folgenden Grund: Da die elektromagnetischen Wellen innerhalb der Wände des Hohlraums nicht existieren können, ist dort die elektrische und magnetische Feldstärke null. Damit müssen sich die Knotenpunkte der Wellen an den Oberflächen der Innenwände befinden. Es sind also nur bestimmte diskrete Schwingungszustände erlaubt; die gesamte Hohlraumstrahlung setzt sich aus diesen stehenden Wellen zusammen." Vereinfachtes Beispiel! könnte es etwas anderes als vereinfacht sein? Bezieht sich nicht die ganze mathematische Physik von der Quantenmechanik und Teilchenphysik zur Singularität des Urknalls und zu dem sich mit Lichtgeschwindigkeit ausdehnenden Weltall, auf Modelle, auf "vereinfachte Beispiele"? Der erklärende Satz: "Das hat folgenden Grund: Da die elektromagnetischen Wellen innerhalb der Wände des Hohlraums nicht existieren können, ist dort die elektrische und magnetische Feldstärke null. Damit müssen sich die Knotenpunkte der Wellen an den Oberflächen der Innenwände befinden. Es sind also nur bestimmte diskrete Schwingungszustände erlaubt; die gesamte Hohlraumstrahlung setzt sich aus diesen stehenden Wellen zusammen." ergibt neue Fragen. Was heißt "innerhalb der Wände des Hohlraums"? Umschließen nicht dies Wände von Länge "L" einen Hohlraum von Volumen "V", und ist nicht dieser Hohlraum "innerhalb" der Wände wo sich die vorgestellten elektromagnetischen Wellen tummeln? Oder sind die den Hohlraum umschließenden Wände mehr als Fláchen, sind es sechs flache zu einem Würfel zusammengefügte rechteckige Körper die elektromagnetischen Wellen uneindringbar und undurchdringbar sind? Aber wie soll ich mir eletromagnetische Wellen vorstellen die von einem Körper sämtlich absorbiert, aufgenommen, aufgesaugt werden ohne in diesen sie aufsaugenden Körper einzudringen und ohne, unter Umständen, diesen Körper zu durchdringen? https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_mathematischer_Symbole https://de.wikipedia.org/wiki/Quaternion https://de.wikipedia.org/wiki/Ring_(Algebra)