Heute Morgen, sechzig Jahre nach den albernen, lächerlichen Versuchen über Augenbewegungen am Massachusetts Eye and Ear Infirmary und dem Massachusetts Institute of Technology, fällt mir die Analogie zwischen den sakkadischen Augenbewegungen und der Quantenmechanik auf, nämlich, dass das Gesichtsfeld einem Raster ähnelt, welches vom Auge in kleinen Sätzen übersprungen wird, weil das akute Bildfeld durch die Veranlagung der fovealen Netzhaut auf eine Schale von geringem Ausmaß begrenzt ist, so dass das gesichtliche Erfassen des gegebenen vor Augen Stehenden nur durch Bewegung des Auges möglich ist, dass aber die Erfassung des sich entsprechend schnell bewegenden Bildes, - denk Objekt, Gegenstand, Masse -, möglich ist, nur wenn es mittels von Bewegung des Auges, wenn nicht sogar des Kopfes auf jene zentrale Fovea der Netzhaut fixiert wird. Sonst wird der vorbeifliegende Vogel oder der vorbeieilende Zug lediglich nur als verschwommener, verwischter Fleck, als "blur" wahrgenommen. Jegliches Bewusstsein der "tatsächlichen" Bewegung des Auges wird unterdrückt. Diese unsichbare Bewegung ist dem Sehen unabdingbar, unentbehrlich (indispensable). Ich erinnere aber auch dass sich unter Umständen der Blick einem sich vorbei bewegenden Gegenstand anheftet, und von ihm mitgezogen wird, wo während der Zeitspanne der Bewegung die sakkadischen Augenbewgungen undedrückt werden und die genaue Betrachtung des Gegenstandes, zum Beispiel das Lesen einer Aufschrift unmöglich ist. Ich will keineswegs vorschlagen, oder gar behaupten, dass diese Erwähnung der Eigenschaften des Sehens und der Augenbewegungen diese irgendwie "begründen" oder anderweitig erklären sollte. Sie sollen (lediglich) dienen darauf hinzuweisen das ähnliche Ungereimheiten, Widersprüche, Paradoxen wie sie in der Logik, Mathematik und Physik auftauchen, auch in anderen Bereichen des Erlebens, dem der auf sie aufmerksam ist, in den Gesichtsfunktionen und in den Geistesfunktionen des Denkens erkenntlich werden, Die Sakkadik der Augenbewegungen scheint als ein Analogon in der Physiologie zur Quantenmechanik in der Physik, ein Analogon das mir jedenfalls der ich nun einmal Augenarzt bin die Quantenmechanik wenn auch nur um ein geringes weniger unzugänglich zu machen scheint. Betreffs der Beziehung zwischen der Vorstellung der Augenbewegungen und derr Vorstellung der Quantenmechanik bin ich mir zaghaft und unsicher; befürchte dass ich mich auch nur mit der Erwähnung der beiden in einem einzigen Satz lächerlich mache. Aber ich unterliege keiner Verpflichtung meine Vorstellung von der Wirklichkeit und von den Bildern und Gestalten die wirklich sind zugusten der Mathematik und Physik aufzugeben. Es ist durchaus triftig meine Vortellung von der Wirklichkeit an der physiologischen Optik zu eichen. Wenn ich demgemäß meine Beobachtung der Augenbewegungen vergleiche mit den Gebilden und Gestalten welche mittels des Sehens wahrgenommen werden, dann kann ich den Schluss nicht vermeiden, dass die räumlichen Verlagerungen und Beziehungen zu einander der Gegenstände im Raum, sich durch die Stellungen und Bewegungen der wahrnehmenden Augen nicht erklären lassen. Es erscheint eine Unterschiedlichkeit, eine Diskrepanz, die darauf hinweist, dass diese scheinbar die Wirklichkeit verbürgenden Bilder und Gestalten die ich mit den Augen zu erkennen meine, nichts weniger sind als von Sehreizen angeregte vom Gemüt entwickelte Idealgestalten. Ich schlage vor dass es tunlich und erspiesslich sein möchte die entsprechenden von der mathematischen Physik vorgeschlagenen Gestalten und Vorgänge als Ergebnisse von Idealisierung unf Entidealiserung zu prüfen. Ich erinnere die Auseinandersetzungen zwischen Einstein und Niels Bohr, Werner Heisenberg betreffs Realität in der Quantenmechanik. Dabei wurde übersehen dass das alltägliche Erleben Ungereimtheiten an welche wir uns gewähn haben, und welche wir deshalb grundsätzlich unbeachtet lassen. Z.B., betreffs Schrödingers Katze die zugleich tot und lebendig sein soll, weil man nicht festzustellen vermag, welches der Fall ist. Nun gibt es aber auch Übergangszustände bei denen es unmöglich ist festzustellen ob ein Wesen lebendig ist oder tot. Ist Abwesenheit des Pulsschlags Indiz des Totseins, dann ist jede Diastole ein Sterben eines jeden von uns, und jede Systole ein Auferstehen. Das alles hängt ab vom Maß, von der Geschwindigkeit der Zeit. Aber wer wird die bestimmen zu vermögen in einem Zeitalter wo von Femtosekunden geschwafelt wird, und von einem zeitlosen Urknall vor etlichen Milliarden Jahren dem die Zeit überhaupt erst entsprang? After relocating to the US, Einstein began to publish frequently in North American journals. Of those, the Physical Review, then under the editorship of John Tate (pictured in figure 1), was rapidly assuming the mantle of the world’s premier journal of physics. 1 Einstein first published there in 1931 on the first of three winter visits to Caltech. With Nathan Rosen, his first American assistant, Einstein published two more papers in the Physical Review: the famous 1935 paperby Einstein, Boris Podolsky, and Rosen (EPR) and a 1936 paper that introduced the concept of the Einstein–Rosen bridge, nowadays better known as a wormhole. https://en.wikipedia.org/wiki/EPR_paradox The Einstein–Podolsky–Rosen paradox (EPR paradox) is a thought experiment proposed by physicists Albert Einstein, Boris Podolsky and Nathan Rosen (EPR), with which they argued that the description of physical reality provided by quantum mechanics was incomplete.[1] In a 1935 paper titled "Can Quantum-Mechanical Description of Physical Reality be Considered Complete?", they argued for the existence of "elements of reality" that were not part of quantum theory, and speculated that it should be possible to construct a theory containing them. Resolutions of the paradox have important implications for the interpretation of quantum mechanics. The thought experiment involves a pair of particles prepared in what later authors would refer to as an entangled state. Einstein, Podolsky, and Rosen pointed out that, in this state, if the position of the first particle were measured, the result of measuring the position of the second particle could be predicted. If instead the momentum of the first particle were measured, then the result of measuring the momentum of the second particle could be predicted. They argued that no action taken on the first particle could instantaneously affect the other, since this would involve information being transmitted faster than light, which is forbidden by the theory of relativity. They invoked a principle, later known as the "EPR criterion of reality", positing that, "If, without in any way disturbing a system, we can predict with certainty (i.e., with probability equal to unity) the value of a physical quantity, then there exists an element of reality corresponding to that quantity". From this, they inferred that the second particle must have a definite value of position and of momentum prior to either being measured. This contradicted the view associated with Niels Bohr and Werner Heisenberg, according to which a quantum particle does not have a definite value of a property like momentum until the measurement takes place.