Meinem Verstaendnis gemaesz ist die Quantentheorie eiin Ergebnis der Suche nach dem Unteilbaren, nach dem Atom, womit die Physik sich seit Leukippos und Demokritos befasst hat. Im Lichte - oder im Schatten der systematischen Unschluessigkeiten der Quantentheorie faellt mir auf in welcher Weise sich die Geometrie seit vielen Jahren mit der Vorstellung der Unteilbarkeit vertraut gemacht hat, naemlich in der Gestalt des Punktes, der als Bestandteil des Festkoerpers im n-dimensionalen Raum, der als Bestandteil der Flaeche und der Linie endgueltig unteilbar ist; entgeltend aber auch jeglichen Tragens und Umfassens irgendeines Wesens, irgendeiner Substanz, entbehrt. Aus der transzendentalen Leere des Punktes als endgueltiges Atom, entsteht ein unloeslicher Widerspruch welcher von den Zweideutigkeiten und Unbestimmbarkeiten der Quantentheorie bestaetigt wird.