Wenn es heute Abend meine Aufgabe wäre eine Begründung für die Quantenheorie niederzuschreiben, so würde ich auf verschiedene Tatsachen hinweisen, auf die Ausdehnungslosigkeit des Punktes, und somit der Breite der Linie, der Abstand, bezw die Dicke der Fläche welche jeden Gegestand begrenzt; ebenfalls auf die Zeitlosigkeit jedes Zeitpunktes welche der Bestimmung des Momentums Grenzen auflegt, Grenzen welche durch die Wellung verwandelt, wenn nicht gar ausgelöst werden. Die quantentheoretische Unbestimmbarkeit entspräche dann der räumlichen und zeitlichen Unbestimmbarkeit des ausdehnungslosen Punktes. Die quantentheoretische Bestimmbarkeit des Momentums entspräche dann der physiologichen Synthese der Linie im Auge und des Tons im Ohr. Bezeichnend, dass die Welle, insofern sie stets in Bewegung ist, die Gegenständlichkeit auflöst. Und die Hauptdeuung der Quantentheorie, wie ich sie verstehe, dass alle Gegenstände ind Bewegung aufgelöst, und alle Bewegung in Gegenstände verwandelt wird; dass Masse und Bewegung sich als Energie enthüllen. The exact measurement be it in time or in space, is always from point to point. Yet the point is an abstraction which can never be realized. Is this contradiction the subjective reflection of quantum theory, assuming as it does that the intangible point is tangible?