am 7. Mai 2020 Der Schlüssel zum Verständnis meiner Welt ist mein Bewusstsein. Alles was ich kenne. was ich vergangen, was ich künftig nenne, in diesem Geistes(w)(h)ort ist längst bestellt. in diesem Lebenshort ist längst bestellt. in dem Erlebenshort ist längst bestellt. Bewusstsein ist so flüchtig und vergänglich Sein Inhalt, kaum erkannt, ist schon dahin. Und eine Zukunft ist mir sehr verfänglich, (unbegreiflich) Vergangenes entzieht sich meinem Sinn Beständigkeit die süchtig ich ersehn bleibt aus, wo nicht beständig ich mich täusche. Welch Wunder, meine Welt, mein ich bestehn! inmitten unverständlicher Geräusche. Geräusche, störend, die genau genommen von Innen, nicht von Außen kommen.