Der Gott Chronos möchte als Beweis der Behauptung gelten, "und das Wort war Gott" oder wäre dies Thema zu weit hergeholt? Die Nähe von Wort und Gott weist meines Erachtens gemäß auf die gesellschaftliche Bedeutung der Sprache als Ort der äußeren objektiven Gemeinsamkeit, und auf die gesellschaftliche Bedeutung der Religion, des Göttlichen als Ort der inneren subjektiven Gemeinsamkeit. Ich frage mich, sind es Weisheitssprüche, oder sind es Klischees, die ich zusammenbastelle?