Ernüchtert Gedichte die ich einst als Kind geschrieben sind lediglich Erinnerung geblieben Zu jung des Lebens Rätsel zu erkennen vermocht ich nichts als Seinen Namen nennen. Unwissend um die Heiligkeit der Sagen, zu klein zu stellen die gerechten Fragen, verließ ich die bescheidenen Gedichte, und träumte nun von wirklicher Geschichte. Wollte des Denkens Fehler überwinden, um unbedingt der Weisen Stein zu finden. Bin jetzt ernüchtert von der Sprache Fluss, so dass ich schlicht und einfach sagen muss: Welch Wahn! Seh' ein beim Kaffee um halb Sieben: Nichts als der Reim des Kinds ist mir geblieben. den Stein des Weisen wähnte ich zu finden Wahrheit und Wirklichkeit Von den Gedichten die ich einst als Kind geschrieben ist nur verschwommene Erinnerung geblieben Ich war zu jung des Lebens Rätsel zu erkennen (verstehen) zu unerfahrn mit Seinem Namen umzugehn mit nichts als stummen Beten beim zu Bette Gehen Verschwommen die Erinnerung die mir geblieben von den Gedichten die ich einst als Kind geschrieben Das waren Rätsel deren Lösung mir entgangen zu jung um mit dem Leben etwas anzufangen. Gedichte hab ich schon als Kind geschrieben Verschwommene Erinnerung ist mir geblieben, von Rätseln deren Lösung mir entging Als Kind schon Reime habe ich geschrieben, hab mit Gedichten Kinderspiel getrieben bezaubert von dem Klang der tiefen Worte bezaubert von gefällgem Fluss der Sprache Bezaubert von der Sprache leichtem Fluss unwissend um die Heiligkeit der Sagen zu jung zu stellen die gerechten Fragen Ich ließ sie liegen die Gedichte und träumte nun von wahrer wirklicher Geschichte