Lieber Herr Nielsen, unmittelbar nach dem ABsenden medines Briefes an Sie, fahre ich fort, wie von einer Newtonschen Beharrlichkeit getrieben. Ohne auch nur den Anfang die Rätsel des Geschichtschreibens die sich vor mein Verständnis von Prof.Jägers Text schoeden gemacht zu haben, biete ich meine eigene Erklärung für die Widersprüche zwischen der scheinbar gogttlosen oder gottfreien Ursache, Anfang, Arche des SWeltalls und vielleich auch des Alls der eigenen Existenz, mit dem Hinweis auf die Doppelnatur unserer, - mich selber einbeschloissen - Gemüter, einerseits durch die Symbolik (der Sprache) ein e uns allgemein gesamt gegenwärtige Welt'darzustellen, zu beschreiben, und "vorzustellen," Andererseits aber die Notwendigkeit den eigenen Gefühlern, dem eigenen Erleben, der eigenen "Seele" Ausdruck zu geben, was in der sachgebundenen Sym bolik der Sprache unmöhglich ist. Nur in dichterischer Weise, nur als Dichtung. nur als Gedicht ist es mir möglich meinem eigenen Erleben Ausdruck zu geben. Ob dies Gedicht oder in wie weit dieses Gediicht von einen zweiten "v erstanden wird oder werden kann, denke ich ist Gl;ückssache. Ich höre ein vielleicht entferntes und schwaxches, aber doch unverkennbares Echo von Schopenhauers alles verkündendem Titel die Welt als Wille und Vprstellung. Vorsgtellung ist der Urspruch, die Ache, die prästabilierte Harmonie, der Entwurf meiner Subjektivität, meiner Innerlichkeit, meines Ich in das Außermir ist die Phantasmagorfie eines göttlichen, Wesens dessen unerreichbare pseudo-objektive Göttlichkeit das Spiegelbild meiner eigenen subjektiven Inn erlichkeit ist. Auch die Vermeintliche unerreichbare Arche, der Ursprung, der Uranfang ist unerreichbar nicht weniger als das Ende. Bezeichnend dass Apeiron beides Anfang und Ende bezeichnet. Aber Gott als Entwurf,als Projektion des Ichs macht nichts als Schwiedrigkeitenm.