Nicht zu übersehen dass es in der Macht des Vater war, den Sohn vom Kreuze zu retten, aber dass der Vater den Sohn nicht retten wollte, weil er ihn zum Opfer bestimmt hatte. Zum Opfer wofür? Zum Opfer für die Menschheit, um die Menschheit zu retten. Wovon? Von des Vaters Zorn. (Meinem Vater hat sein Vater das Christentum in der Kindheit beigebracht.) Seine Kindheit hatte das andere Spätere vorausgeahnt, vorweggenommen. Bemerkenswert, dass der Urvater seinen einzigen Sohn einer Pflegefamilie, oder jedenfalls einem Pflegevater andertraut hat, vermutlich weil er sich mit mehr wesentlichen Staatsangelegenheiten beschäftigen wollte.