Indem ich heute Morgen, es ist erst halb acht, mein Schreiben, meine Briefe, meine literarischen Bemühungen im Laufe der vielen vergangenen Jahre bedenke, sie erstrecken sich praktisch von meinem 15. Lebensjahr, als ich mein Zuhause verließ um an der Germantown Friends School zu studieren, b is zum heutigen nebligen Frühmorgen, so komme ich zu dem Beschluss, dass meine akademischen Bemühungen, den Lehrern und Pfrofessoren zu imponieren, dass meine Briefe, um Beziehungen zu meinen Eltern, zu Bekannten und zu Freunden zu pflegen, dass die erfolglosen Veröffentlichungsversuche des frühen Erwachsenenalters, dass meine Tagebücher, und letztlich dass die vielen Notizen, Anmerkungen, schriftlichen Bestätigungen meines Denkens schießlich und endgülgtig dazu dienten mein Erleben, meine innere inwendinge Fassung und Verfassung zu objektivieren, objektiv, gegenständlich, und potentiell öffentlich darzustellen, selbst wenn sich keiner fand, nicht einmal hiin enkelte, der meine Bemühungen anerkannte oder auch nur zur Kenntnis nahm. Der Drang des Inneren sich zu äußern, sich zu veräußern, ist unverkennbar, und verlangt dringend erkannt, genehmigt und gewürdigt zu werden. Jeder Mensch bedarf seine Beziehung zur Gesellschaft, bedarf die Herstellung, die Gründung und Entwicklung dieser Beziehung, eine Verbindung an die Außenwelt der Menschheit welche für's Leben unentbehrlich ist, und doch so außerordentlich schwierig zu bewerkstelligen. Typisch und grundlegend ist die Rolle des Schauspielers, den man kritisiert, wenn nicht gar verachtet, weil sein Wirken ein Scheinen ist statt ein Existieren, - oder verhängnisvoller noch, weil er gelernt hat im Scheinen zu existieren, weil ihm das Scheinen zur Existenz geworden ist.