Es besteht ein weit verbreitetes Missverständnis, nämlich dass das Ziel oder der Zweck meiner Bemühungen ausgerechnet dies Haus an diesem Ort sein sollte. Ein solches Missverständnis scheint mir natürlich und vielleicht unvermeidbar. Vergleichbar mit dem Missverständnis Ziel und Zweck des Lebens sei das Erringen (obtaining) einer Professur, eines Titels, einer Ehrewürde, eines Denkmals, eines Namens, eines Ruhms. Und doch genauer bedacht, überlegt scheint es fast selbstverständlich: dass Ziel und Zweck des Lebens das Leben selbst ist und nichts anderes sein kann. Unmöglich das Leben einzutauschen, zu verkaufen (oder zu kaufen) zu veräußern... Der Zweck der Bemühungen waren die Bemühungen selbst und nichts anderes, prattein, nicht poein, tun nicht machen. In diesem Lichte betrachtet bekommen die Mühen erst ihren eigentlichen Sinn: das Erleben das ihnen innewohnt, das sie enthalten, das ihnen entfließt. Wohl bemerkt es sollte sein, es war vorgestellt als ein Haus am Meer, ein Ort von dem sich die unendliche Weite, das Ausmaß des Meeres sich überschauen lassen lassen würde, - und dies war es ja dann endlich doch nicht. Es war ein Ort an dem sich das Leben, die Mühen des Bauens, die Verwicklung der Gesellschaft, die Verworrenheit der Gerichte überblicken lassen würde. Und diesen Zweck hat es in großartiger Weise erfüllt.