am 14. Oktober 1993 .PP Die Praxis wird forschreitend ruhiger; Ich bekomme immer mehr Zeit f}r mich und meine privaten Bem}hungen, und damit die Verpflichtung, oder so empfinde ich, sie sinnvoll und vernunftgem{~ zu benutzen. .PP Inwiefern w{re es unziemlich, sein Leben dem Drang gem{~ voran zu treiben, statt es ordnend aufzubauen, den so teuer und schmerzhaft erworbenen Vorstellungen, wie es sich geh|rt, entsprechend. Fragen wie, in welchem alter ist der Mann zu alt um eine junge Frau zu nehmen, Kinder zu zeugen, einen neuen Beruf aufzugreifen, ein neues Gesch{ft zu begr}nden? Wenn ihn keine mehr will? Wenn er unf{hig geworden ist? Wenn er ihn nicht mehr lernen kann? Wenn er es nicht mehr zu stande bringt? Sollte er sich wirklich anma~en, der Natur zu diktieren? Ist es nur aus Angst vor dem |ffentlichen Versagen, da~ er zur}ckscheut? Oder sollten es praktische Erw{gungen, welche sich }ber das Wohl der neuen Familie, des neuen Berufes, des j}ngstger}ndeten Gesch{ftes erstrecken, die seine Bem}hungen bestimmen. Mit anderen Worten, soll der Mensch auch die Neige seines Lebens in sein Wollen und W}nschen einbeschlie~en, oder sollte er sich verhalten, als ob diese nie enterten w}rde. Wie, mit anderen Worten, w{re das Gebet, Komm du s}~e Todesstunde mit dem Schaffensdrang, mit der Schaffenspglicht, zu vereinbaren?