am 10. September 1993 .sp Die zw|lf Tage in Konnarock sind nun vor}ber. Ich habe sie mit viel Arbeit verbracht, zum teil notwendig und eintra#glich, zum teil }berfl}ssig und spielerisch. Dann immer die Reue }ber das nicht geschaffte. Und es bleibt noch viel an Verbesserungen zu tun. Heute morgen entfdeckte Margaret ein Leck in der Garagendecke, vermutlich von der Dusche in Papas Badezimmer. Aber das zu untersuchen habe ich diesmal keine Zeit. Auch brauchen wir eine neues Dach, nicht weil das Alte schon jetzt durchl{ssig wa{re, sondern weil die Brocken der Dachschindel die Rinnen und Abfl}sse verstopfen, und der Regen das Gesims durchn{sst, und dies nun schon seit so geraumer Zeit, da~s das Holz morsch und br}chig geworden ist und ersetzt werden mu~. Die Badezimmer im ersten Gescho~ m}ssen gekachelt werden, das ganze Haus innen gestrichen, Und dann erst drau~sen, die B{ume und Str{cher, die den Ausblick versperren, die ich entfernen m|chte, aber dies mal gelang es mir nicht einmal die Kettens{ge anspringen zu lassen. In ein paar Minuten, fange ich an zu Packen, und bald danach fahren wir nach Carlyle, wo wir bei Albrights }bernachten.