.PP am 26. Juni 1988 .PP .na Eine Patientin klagt: I have a tendency to throw dirty looks at people. I don't mean to do it. It just happens to me. Can you do something about it? .PP am 29. Juni 1988 .PP In den vergangenen Wochen habe ich es des o#fteren im Stillen beklagt, dass meine Gedanken in solchem Masse mit technischen U#berlegungen, und mit Gescha#ftssachen eingenommen waren, die das Nachsinnen u#ber wichtigere Dinge erstickten. So mag es denn auch gewesen sein. .PP Diese, die gegenwa#rtige Woche, hatte Margaret, um uns die Gelegenheit zu einer Ferienreise zu bewahren, von Verabredungen, bezw. Terminen frei gehalten. und wir hatten es auch tatsa#chlich in Erwa#gung gezogen, nach Cape Breton auf Nova Scotia zu fahren, oder in den White Mountains zu wandern, oder irgendwo in einem der no#rdlichen Seen zu baden. .PP Aber es ist dann doch alles anders gekommen. Am Nachmittag vor unserer geplanten Abreise hatte ich unmittelbar vor unserem Hause, als ich aus der Einfahrt zuru#cksetzte, einen kleinen Verkehrsunfall, in dem ein junger Mann, in erheblichem Tempo daherfahrend, meinen roten Wagen an der rechten Seite zu u#berholen versuchte, und dabei mit dem rechten Ende der Stossstange den hinteren Kotflu#gel seines Autos verbog und verschrammte, und die Linse u#ber der linken Ru#cklampe zerbrach. .PP Es war gewiss kein schwerer Unfall, aber er versetzte mich dennoch in Verstimmung und Traurigkeit, nicht eigentlich der u#berstandenen Gefahr halber, oder wegen tatsa#chlichen Schadens, der an meinem Auto nicht vorhanden war, und auch an dem anderen Wagen unbetra#chtlich erschien. Was mich verdross war meine amtliche Verpflichtung einen Bericht u#ber den Unfall zu erstatten. Ich erkannte sofort, dass was geschehen war auf verschiedene Weise erkla#rt oder gedeutet werden ko#nnte, und dass je nach seiner eigenen Verfassung, ein Betroffener sich mit seinem Bericht anklagen oder entlasten ko#nnte. Unter solchen Umsta#nden ist es schwierig die Wahrheit festzustellen, und demu#tigend dazu gezwungen zu werden. .PP Es war ein wunderbar sonniger Fru#hlingsmorgen als wir gestern so gegen sechs Uhr nach Norden fuhren. Wir hatten entschlossen als erstes einen Besuch in Readfield abzustatten. Margaret erkla#rte sie mu#sse dort ein und dreiviertel Tage verbringen. Schon vorher hatte ich Margaret meine Bereitwilligkeit erkla#rt sie nach Readfield zubringen, und nach angemessener Zeit wieder abzuholen, aber dort lange auf sie zu warten, oder gar dort zu u#bernachten, wollte ich wenn mo#glich vermeiden, besonders der betru#bten Verfassung in der ich mich befand und in der ich mich ungeschu#tzt und verwundbar fu#hlte. Ich wollte wandern, so hatte ich mir vorgenommen, oder mich nach Grundbesitz umsehen, aber als es soweit war, war mir dazu zu traurig zu mute. Deshalb entschloss ich mich umgehend wieder nach Hause zu fahren. Margaret fing an zu weinen; sie befand sich in einem Konflikt den sie nicht zu lo#sen vermochte und auch mir was es in diesem Moment unmo#glich ihn ihr zu erleichtern.