am 2. Juli 1987 .pp .na Wieder ein morgen vor der Abfahrt. Diesmal zuru#ck nach Belmont. Bin in den letzten Tagen zu keinem Schreiben gekommen, weil ich mich mit Margrits Pla#nen nach Konnarock zu kommen bescha#ftigten musste, weil ich schwierige Fehlstellen in meinem Computerprogramm aufzudecken und zu korrigieren hatte, und weil ich meinte die beiden grossen echten Teppiche auf beiden Seiten staub zu saugen, und die kleineren draussen. zu kam, dass Margaret, als sie vorgestern Mutti ins Bett zu legen versuchte, sich den Ru#cken verstauchte, so dass ich den gro#ssten Teil von Muttis Pflege u#bernehmen musste. .PP Jetzt schla#ft Mutti sich aus. Wa#hrend der Nacht war sie unruhig. Um zwei Uhr morgens fing sie an zu rufem klammerte sich ans Gitter ihres Bettes und redete davon Kaffee kochen zu mu#ssen. Heute morgen fing sie wieder an zu rufen, und fragte nach Margrit. Ich hob sie auf und setzte sie auf ihren tragbaren Topf ohne dass sie darauf reagierte. Als ich ins Zimmer zuru#ckkehrte, hatte sie Wasser gelassen, und sass in sich zusammen gesunken, den Kopf auf der linke Schulter ruhend, bewegungslos. Ob sie diesmal gestorben ist? dachte ich bei mir. Aber der Puls an ihrem Handgelenk war stark. U#ber kurzem schlug sie die Augen auf, murmenlnd fragte sie nach Margrit. Auf meinen Vorschlag wieder ins Bett zu gehen, willigte sie ein, und fiel, sobald ich sie ausgestreckt hatte, wieder in einen tiefen Schlaf von dem sie bis jetzt noch nicht erwacht ist.